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System Adpol

Montageinstruktion von Einrahmenfenstern und Balkontüren System Adpol 68

Die richtige Montage von einem Fenster ist so wichtig wie die richtige Herstellung. Wir empfehlen die Fenstermontage in den unverputzten Leibungen nach der Verputzung von den inneren und äusseren Seiten. Bevor der Verputzung der Leibungen muss man die äusseren Ebenen zB mit der Holzfaserplatte oder Polietznfolie,Papier oder Klebeband schützen. Für die Holzfenster muss Klebeband zu der Lackoberfläche mit den Akrilfarben zugelassen werden. Die Bau- und Gebrauchbedingungen sollten zu dem Klima nach PN – EN 205 ähnlich sein.

 


 

Die Montage besteht aus 4 Etappen:

  • Setzung des Fensters ins Fensterloch,
  • Festigung des Fensters,,
  • Abdichtung der Distanz um den Fensterrahmen,
  • Regulierung und Kosmetik..

 


 

Bevor der Setzung des Rahmen ins Fensterloch soll man das Niveau der Fenster auf dem Stock feststellen und in den Gebäuden von mehreren Stöcken auch die Lote von den Fensterlöchern feststellen. Das ist, um die gleichen Linien der Niveaus nach der Montage zu bekommen.

  1. Nehmen die Flügel aus dem Fensterrahmen aus.
  2. Passen den Rahmen ins Fensterloch ein.
  3. Setzen den Rahmen waagrecht, senkrecht und auf die richtige Ebene mit dem Abstand (Fuge) um den Rahmen Breite min 1cm (Zeichnung 1 und 2). Die Fuge sollte gleichmässig um den Rahmen gesetzt werden. Im Fall vom Anschlag muss der Rahmen auch von ihm im Abstand von Breite min 1cm (Zeichnung 3) sein.
  4. Der Fensterrahmen ist ins Fensterloch mit Hilfe von Keilen gesetzt. Sie sind so unterbracht, um sich sehr nah zu den Festigungpunkten des Rahmens im Blendrahmen und Rahmenzapfkopplungen zu befinden

Der Stofftyp vom Blendrahmen und seine Konstruktion entscheiden von der Festigungart

  • Keramikstoff, Beton, Spanndübel, Montageanker.
  • Holz, Zellenbeton, Gitterziegel, Hohlstein – Schrauben mit Aufschneidgewinde,
  • expandiertes Polystyrol (thermische Isolationen) – Montageanker.

 


 

Bei Verwendung von Montageankern muss man die festen oder mechanischen Spannriegel anwenden.

  1. Dübel und Anker sind in der Entfernung von 15 bis 20 cm von den Ecken des Fensterrahmens unterbracht..
  2. Die Menge von den montierten Dübeln oder Ankern hängt von den Fensterausmässen ab – max. Abstand von Dübeln oder Ankern soll nicht 60 cm überschreiten (Zeichnung 4).
  3. Der Rahmenteil, in dem die Angeln montiert sind, soll man zu dem Blendrahmen mit dem zusätzlichen Dübel und Anker montiert werden.
  4. Die Einschraubung von Dübeln oder Ankern darf keine Rahmenverdrehungen verursachen. Deswegen muss man die Holzzwischenlagen von der Spaltdicke – so nah wie möglich zu den Montagepunkten unterbringen..
  5. Montieren die Flügel im Rahmen und prüfen die Funktionierung des Flügels (DK).
  6. Das richtig montierte Fenster braucht keine Regulierung. Wenn es zu solcher Situation kommt, muss man die entsprechenden Korrekten machen, folgedes berücksichtigend:
              * maximale Abweichung des Flügels vom Rahmen (Mittekupplung)
              * Angelnregulierung auf dem Mittebereich,
              * gleichmässige Teilung des Flügelanschlags (5-6mm) auf den ganzen Umfang. 
  7. Wenn die Rahmenlänge zwischen Zapfkopplungen 150cm überschreitet (Balkontüre, Eingangstüre, Stulp), muss man die festen Spannriegel bevor der Abdichtung anwenden.

 


 

Die Abdichtung der Distnz (Fuge) wischen Blendrahmen und Fensterrahmen macht man mit Hilfe von den plastischen oder elastischen Mitteln. Wir empfehlen den Poliuretanschaum – plastisches Mittel und Silicon – elastisches Mittel. Bei der abdichtung mit dem Poliuretanschaum muss man folgendes berücksichtigen – Umgebungtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Grösse vom Spalt, Schauminhalt, Härtezeit und Spannkraft nach dem Härten. 

  1. Vermeiden den Schaum auf die ganze Rahmenbreite zu legen (berücksichtigen o.g. Bemerkungen). Der richtig gelegte Schaum soll aus der Rahmenebene nicht fliessen.
  2. Nach dem Härten der ersten Schicht, werfen die Montagekeile und Spannriegel weg.
  3. Messen mit dem inneren Mass und prüfen die Niveaus und Loten. Korrigieren.
  4. Wenn es am Schaum fehlt, erfüllen den Spalt mit dem Poliuretanschaum (Überschuss mit dem Messer wegscheiden (Zeichnung 5)) oder mit dem Silicon.


Nach der Abdichtung muss man noch einmal die Funktionierung des Fensters überprüfen, Korrekten in Regulation machen und Kosmetik der Lackoberfläche von den eventualen Schäden während des Transports oder Montage (Holzfenster) durchführen.

Zulässige Abweichungen:
Die richtig montierten Fenster oder Türe können einige Abweichungen haben:

  1. Senk- und waagrecht 2mm/m, nicht mehr als 3mm insgesamt.
  2. Der Unterschied der Länge von den gegenüberstellten Teilen 1mm
  3. Der Unterschied der diagonale vom Rahmenversatz 2mm.

Die empfohlenen Materailen und Hilfsmaterialen-:

  1. Der Poliuretanschaum aus einem Bestandteil
  2. Der Papierklebeband für die Akriloberfläche
  3. Die Höhenlinie, die o.g. Ausmass versichert. 

Quellenmateriallen:

  1. IV.Technische Aprobate ITB Nr At-15-5890/2003
  2. PN - EN 205


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